OMTH

Fruehjahrskonvent 2019

Frühjahrskonvent 2019 des OMTH in Karlstadt
Generalkapitel in Karlstadt am Main


Wie gewohnt, trafen sich die Brüder des OMTH zu ihrem 4-tägigen Frühjahrskonvent ab Christi-Himmelfahrt, der diesmal als Generalkapitel abgehalten wurde. Das Generalkapitel war nötig, da wichtige Codexänderungen anstanden.

Nach einer Begrüßung im Stammhaus "Arche" des OMTH in Karlstadt wurde eine Vesper zur Eröffnung des Generalkapitels in der Magistralkirche St. Andreas gefeiert, als Liturge stand der Prior Frá Gregor der Vesper vor.
Der Freitag begann mit der Laudes, Frá Balthasar stand dieser vor. Weiterer Punkt auf dem Programm war dann die Kapitel-Sitzung, in der die Ziele für die kommende Zeit festgelegt und der Codex angepasst wurden. Die Sitzung des THHV schloß sich an.
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Auch in der vergangenen Periode war die Arche gut belegt, so der Prior. Hier können Obdachlose und Hilfsbedürftige sich in kalten Wintertagen aufwärmen und auch ganzjährig übernachten. Hospiz ist eine der wichtigsten Aufgabe des OMTH und kommt denen zugute, die am Rand der Gesellschaft stehen, so der Prior.

Das Dach der Arche muss teilweise saniert werden, so der Prior. Die Höhe der Kosten der Dachsanierung kann noch nicht abgeschätzt werden, er hoffe, dass auch hier wieder Spenden fliesen werden.
Die Arche ist der Hauptsitz der Gemeinschaft und wird aus Mitgliedsbeiträgen sowie Spenden finanziert. Den Tag schloss ein evangelischer Gottesdienst mit Frá Gehard Ebmeier ab.



Der Samstag begann mit einer Eucharistiefeier in Sankt Andreas, bei der Michael Barnickel mit großer Freude in den Orden durch den sogenannten Ritterschlag aufgenommen wurde. Ein kleiner Empfang hat sich angeschlossen.
Hier geht es zum Video zum Frühjahrs-Konvent.





Am Nachmittag besuchten die Brüder den Schwanberg im Kitzinger Land und beteten dann dort mit den Schwestern die Vesper.

Denn Abschluß des Generalkonventes bildete eine Gottesfeier am Sonntag in Sankt Andreas. Dabei ging Frá Benedict auch auf die Ökumene ein. "Wir sollten vielleicht nicht ständig darüber diskutieren was uns trennt, sondern das pflegen und hegen was uns vereint", so Frá Benedict.